
Der nächste Schritt – September 2026
Dein innerer Kompass für diesen Monat
Du musst nicht wissen, wie der ganze Weg aussieht, um den nächsten Schritt gehen zu können
HERZLICH WILLKOMMEN!
Du kennst bestimmt auch diese Momente, in denen Du gerne schon wüsstest, wie es weitergeht.
Du stehst an einer Weggabelung, hast eine Entscheidung vor Dir oder spürst, dass sich etwas in Deinem Leben verändern möchte, und gleichzeitig fehlt Dir noch die Gewissheit darüber, wohin Dich der Weg tatsächlich führen wird.
Dann wünschen wir uns häufig Orientierung und Sicherheit.
Wir sammeln möglichst viele Informationen, durchdenken Szenarien und möchten am liebsten direkt wissen, wie sich eine Entscheidung am Ende anfühlen wird.
Dabei stehen wir oft vor der Frage, wie viel wir eigentlich wissen müssen, bevor wir den nächsten Schritt gehen können.
Vor wenigen Tagen habe ich auf unserer Alpenhochtour im Wallis genau diese Erfahrung gemacht, als ich mit meinem Bruder und drei Freunden die nächste Etappe unserer gemeinsamen Alpenüberquerung gegangen bin.
In dieser Bergwoche habe ich auf unterschiedliche Weise erlebt, welche Kraft darin liegen kann, den Blick nicht zu weit nach vorne zu richten.
Mit diesem Gedankenanstoß heiße ich Dich herzlich willkommen zum NUANU-Denkraum im September und wünsche Dir von Herzen ganz viel Freude beim Lesen.
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ANKOMMEN
Wir waren unterwegs zum Schöllijoch, als wir vom Gletscher in einen Klettersteig wechselten. Vor uns lagen etwa 90 Höhenmeter, die über Leitern und Drahtseile in steilem Gelände nach oben führten. Der Boden war teilweise noch eisig gefroren, das Gelände zum Übergang bröselig und steinschlaggefährdet.
Meine Weggefährten waren bereits dabei, ihre Steigeisen auszuziehen und ihre Ausrüstung in den Rucksäcken zu verstauen. Für mich war der Zeitpunkt noch nicht gekommen, denn aufgrund des engen Einstiegs musste ich am Gletscherrand warten und hatte zunächst keinen wirklich guten Stand.
Also wartete ich, bis die anderen loskletterten und ich wieder sicheren Boden unter den Füßen hatte, und versuchte bis dahin Ruhe zu bewahren.
Dadurch war ich später dran als die anderen.
SICHERER STAND: Wahrnehmen, wo Du gerade stehst.
NÄCHSTER SCHRITT: Den Blick auf das richten, was unmittelbar vor Dir liegt.
EIGENER RHYTHMUS: Weitergehen, wenn es für Dich passt.
Einer nach dem anderen stiegen sie in den Klettersteig ein, während ich noch unten stand und meine Steigeisen wegpackte. Irgendwann machte auch ich mich auf den Weg.
Die ersten Meter waren konzentriert. Ich musste meinen eigenen Rhythmus finden und gleichzeitig auf den Untergrund achten. Dann kam die senkrechte Leiter.
Und ausgerechnet dort löste sich plötzlich ein Spanner hinten an meinem Klettergurt.
Nichts, was ich auf einer solchen Tour gebrauchen konnte.
Meine Aufmerksamkeit war mit einem Mal ganz bei meinem Gurt, meinen Bandschlingen und meinen Füßen. Ich musste darauf achten, dass sich nichts verhakte und ich trotzdem sicher weiter steigen konnte. Die 90 Höhenmeter waren in diesem Moment völlig nebensächlich.
Ich musste nicht wissen, wie lange es noch dauern würde.
Ich musste auch nicht darüber nachdenken, wann ich die anderen wieder einholen würde.
Ich musste nur wissen, wohin mein nächster Fuß treten konnte.
Und dann der nächste.
Wo schaust Du gerade schon weit nach vorne,
obwohl der nächste Schritt noch vor Dir liegt?
NUANU-IMPULS
Vom Planen ins Gehen
Als ich abends auf der Hütte noch einmal über die Situation nachgedacht habe, wurde mir bewusst, wie stark sich meine Wahrnehmung in diesem Moment verändert hatte.
Solange ich die 90 Höhenmeter vor mir als Ganzes betrachtet hatte, erschien die Strecke weit und anspruchsvoll. In dem Augenblick, in dem ich mich auf meinen nächsten sicheren Tritt konzentrieren musste, wurde sie überschaubar.
Ich musste nicht wissen, wie ich die gesamte Leiter hinaufkommen würde. Ich musste nur wissen, wohin ich meinen nächsten Fuß setzen konnte.
In unserem Alltag ist das meist anders. Wir möchten möglichst früh wissen, wohin ein Weg führt, bevor wir uns überhaupt auf ihn einlassen. Wir denken Entscheidungen voraus, spielen mögliche Entwicklungen durch und versuchen abzuschätzen, ob das, was vor uns liegt, am Ende tatsächlich zu dem führt, was wir uns wünschen.
Das kann sinnvoll sein. Auch auf einer Hochtour würde niemand einfach losgehen, ohne sich vorher Gedanken über die Route, das Wetter, die Ausrüstung und die eigenen Fähigkeiten zu machen. Planung schafft Orientierung, kann Sicherheit geben und hilft uns bei der Entscheidungsfindung.
Gleichzeitig entsteht daraus schnell der Anspruch, bereits heute Antworten auf Fragen finden zu müssen, die sich erst auf dem weiteren Weg beantworten lassen.
Aber irgendwann kommt der Moment, in dem die Planung endet und das tatsächliche Gehen beginnt.
Dann kannst Du nicht mehr alles kontrollieren.
Wo versuchst Du gerade, eine Antwort zu finden, die erst auf dem weiteren Weg entstehen kann?
Was würde sich verändern, wenn Du heute nur den nächsten Schritt betrachten würdest?
Dann verändern sich die Witterungsbedingungen vielleicht schneller als gedacht. Der Untergrund ist schwieriger zu begehen als erwartet. Ein Stück Weg erfordert plötzlich mehr Aufmerksamkeit. Oder etwas an Deiner Ausrüstung funktioniert nicht so, wie es sollte.
Und dann hilft es wenig, darüber nachzudenken, was in zwei Stunden sein könnte. Dann zählt das, was gerade vor Dir liegt.
Das gilt auch für die Wege, die Du in Deinem Alltag gehst.
Du musst nicht bereits wissen, wie eine Veränderung in einem halben Jahr aussehen wird. Du musst noch nicht wissen, ob eine Entscheidung am Ende die richtige sein wird oder was sich daraus alles entwickeln kann.
Es reicht, zunächst wahrzunehmen, was jetzt ansteht und welcher Schritt gerade möglich ist.
Was ist der nächste Schritt, den Du gehen kannst?
Nicht unbedingt der mutigste, nicht der schnellste und auch nicht der, der Dich am weitesten nach vorne bringt. Sondern derjenige, für den Du gerade einen sicheren Stand hast und den Du tatsächlich gehen kannst.
Dieser nächste Schritt kann eine Entscheidung sein, ein Gespräch oder ein klares Nein. Er kann aber auch bedeuten, etwas auszuprobieren, ohne schon zu wissen, ob daraus etwas Größeres entstehen wird. Und manchmal liegt der nächste Schritt sogar darin, noch nicht weiterzugehen, sondern erst einmal innezuhalten und die eigene Situation wahrzunehmen.
Am Schöllijoch war genau das notwendig. Bevor ich vom Gletscher in den Klettersteig wechseln konnte, musste ich erst einen sicheren Stand finden. Ich konnte die nächste Kletterpassage nicht dadurch schneller bewältigen, dass ich mich beeilte.
Erst als ich verlässlichen Boden unter meinen Füßen wieder spürte, konnte ich meinen Weg fortsetzen.
Auch in unserem Alltag muss der nächste Schritt nicht sofort folgen. Manchmal ist es genau dieser Moment des Innehaltens, der den Weg danach klarer werden lässt.
PERSPEKTIVEN-WECHSEL
Auf unserer Bergtour gab es noch eine andere Erfahrung, die aus meiner Sicht gut zu diesem Newsletter-Impuls passt.
Mein Bruder und ich sind konditionell etwas stärker aufgestellt als die übrigen aus unserer Seilschaft. Somit waren wir nicht ganz ausgelastet und hatten das Bedürfnis an einigen Tagen die geplante Etappe zu verlängern. Wir wollten bestimmte Strecken vollständig zu Fuß gehen, anstatt die Bergbahn zu nehmen, oder noch einen zusätzlichen Weg auf uns nehmen, um einen besonderen Ausblick zu erleben.
Die anderen Drei entschieden sich an diesen Stellen anders. Und das war vollkommen in Ordnung.
Wir mussten nicht alle dieselbe Entscheidung treffen, um gemeinsam unterwegs zu sein.
Jeder von uns konnte für sich selbst entscheiden, welche Art von Belastung an diesem Tag gerade passend war. Für den einen bedeutete der nächste Schritt, noch ein Stück weiterzugehen. Für den anderen bedeutete er, die Bergbahn zu nehmen und Kräfte zu sparen.
Letztendlich haben wir unsere individuellen Bedürfnisse kommuniziert, die unterschiedlichen Entscheidungen respektiert und sind unseren eigenen Weg gegangen, um später wieder als Gruppe zusammenzufinden.
Auch dieses zeitweise Auseinandergehen kann ein wichtiger Teil davon sein, den nächsten Schritt zu gehen.
Du musst nicht immer darauf warten, dass alle Menschen um Dich herum denselben Schritt machen.
Dein Weg darf anders aussehen, als der eines anderen Menschen.
Du kannst Deinen eigenen Rhythmus haben und trotzdem mit Deinen Engsten verbunden bleiben.
Du kannst eine andere Entscheidung treffen und trotzdem gemeinsam unterwegs sein.
MINI-PRAXIS
Im Alltag ist es nicht immer leicht, den nächsten Schritt zu erkennen, wenn die Gedanken schon weit vorausgehen. Wir planen, wägen ab, denken mögliche Entwicklungen durch und versuchen, uns ein Bild davon zu machen, wohin etwas führen könnte. Dabei geraten die Dinge, die unmittelbar vor uns liegen, bisweilen in den Hintergrund.
Nimm Dir deshalb ein paar Minuten Zeit und richte Deine Aufmerksamkeit auf den Punkt, an dem Du gerade stehst.
Gibt es in Deinem Leben gerade etwas, bei dem Du schon weit nach vorne schaust und dabei den nächsten Schritt aus dem Blick verlierst?
Stell Dir vor, Du würdest für einen Moment nicht den gesamten Weg betrachten, sondern einfach dort stehen, wo Du gerade bist. Du musst noch nicht wissen, was hinter der nächsten Kurve liegt.
Schau nur auf das, was von Deinem jetzigen Standpunkt aus vor Dir liegt.
- Was ist der nächste Schritt, der für Dich möglich ist?
- Und was musst Du im Moment noch gar nicht wissen?
Lass Dir mit diesen Fragen etwas Zeit. Du musst dabei nichts entscheiden und auch keine fertige Antwort finden. Es geht zunächst nur darum, wahrzunehmen, was sich von Deinem jetzigen Standpunkt aus zeigt.
Wenn ein konkreter Schritt vor Dir liegt, halte ihn fest. Formuliere ihn so, dass Du ihn nicht nur als Gedanken vor Dir hast, sondern tatsächlich weißt, was Du tun kannst.
„Mein nächster Schritt ist …“
Das kann ein Anruf sein, ein Gespräch, eine Entscheidung, ein erster Versuch, ein bewusstes Warten oder auch etwas ganz anderes, das sich für Dich gerade richtig anfühlt.
REFLEXIONSKARTE – SEPTEMBER 2026
Als Ergänzung zum heutigen Impuls erhältst du deine persönliche NUANU-Reflexionskarte. Im September möchte ich dich dazu einladen, Deinen Blick auf das zu richten, was gerade vor Dir liegt, und Dir selbst die Erlaubnis zu geben, Deinen Weg Schritt für Schritt entstehen zu lassen.
So darf Dir die Reflexionskarte erneut als kleiner Anker dienen und dich mit einigen Fragen und Gedanken durch den Monat September begleiten.
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ZWISCHEN OZEAN & VULKANBERGEN
NUANU BEKOMMT EINEN NEUEN ORT AUF FUERTEVENTURA
Am kommenden Donnerstag beginnt für meine Frau und mich ein neuer Abschnitt: Wir ziehen nach El Cotillo auf Fuerteventura.
Ein Schritt, der sich schon seit einiger Zeit angekündigt hat und nun tatsächlich konkret wird. Nach vielen Jahren in Deutschland und einer Mindful Journey um die Welt wird Fuerteventura künftig ein weiterer Ort sein, an dem mein Leben und auch NUANU stattfinden werden.
Für NUANU bedeutet dieser Schritt nicht, dass etwas in Deutschland aufhört. Im Gegenteil: NUANU bleibt in Deutschland weiter präsent und bekommt gleichzeitig einen weiteren Ort dazu.
Auf Fuerteventura möchte ich künftig ebenfalls Räume für Menschen, Teams und Unternehmen schaffen, in denen Entwicklung erlebbar werden kann.
El Cotillo, ein ehemals kleines Fischerdorf im Nordwesten der Insel, bietet dafür einen ganz besonderen Rahmen: den Atlantik direkt vor der Tür, die Weite der Landschaft, wunderschöne Sonnenuntergänge und die vulkanisch geprägte Umgebung. Ein Ort, an dem sich Coaching, Rückzug, Bewegung und kreative Erfahrungen wie das Spiel auf der Handpan miteinander verbinden lassen.
Das Angebot soll künftig vom systemischen Coaching über 1:1-Begleitungen von Führungskräften bis hin zu Retreats sowie Handpan-Schnupperkursen und Workshops reichen. Auch individuelle Formate sind denkbar, wenn beispielsweise ein persönliches Thema über mehrere Tage intensiver betrachtet und begleitet werden soll.
Wenn Du Lust hast, NUANU einmal an einem anderen Ort zu erleben, bist Du herzlich eingeladen, Kontakt zu mir aufzunehmen. Fuerteventura bietet die Möglichkeit, für eine Weile aus dem gewohnten Umfeld herauszutreten und den eigenen Themen mit etwas Abstand zu begegnen – verbunden mit den Elementen dieser kraftvollen Insel.
NUANU bleibt also in Deutschland – und wächst gleichzeitig um einen neuen Ort: Fuerteventura.
Kontaktiere mich jederzeit gerne über das Kontaktformular, wenn Du neugierig geworden bist oder Dich für ein Angebot auf Fuerteventura interessierst.
Welches Format Dich optimal unterstützt, müssen wir jetzt noch nicht wissen. In einem kostenfreien Orientierungsgespräch schauen wir gemeinsam drauf, was am besten zu deinen Wünschen und Vorstellungen passt.



NUANU-KLANGRÄUME
HANDPAN-SCHNUPPERKURSE
Vielleicht hast Du schon einmal einer Handpan zugehört und Dich gefragt, wie es sich wohl anfühlt, selbst auf diesem besonderen Instrument zu spielen.
Die Handpan ist für mich ein Instrument, das einen ganz eigenen Zugang zu Klang ermöglicht. Denn Du brauchst keine musikalischen Vorkenntnisse und musst auch nicht das Ziel haben, ein Instrument perfekt zu beherrschen. Zunächst einmal geht es darum, zuzuhören, auszuprobieren und Deinen eigenen Zugang zu den Klängen zu finden.
Ich möchte Dir deshalb die Möglichkeit anbieten, die Handpan in unterschiedlichen Formaten kennenzulernen.
In einem 1:1-Workshop können wir uns mehrere Stunden Zeit nehmen und ganz individuell in die Welt der Handpan eintauchen. Ebenso ist ein Gruppenworkshop als Ganztagesveranstaltung möglich, bei dem das gemeinsame Erleben, Ausprobieren und Musizieren im Mittelpunkt steht.
Die Workshops können grundsätzlich deutschlandweit stattfinden, wobei ich den Großraum Köln-Bonn, das Sauerland, das Ruhrgebiet und die Region Aachen sowie Fuerteventura als bevorzugte Gebiete ausgewählt habe.
Konkrete Termine gibt es derzeit noch nicht.
Wenn Du also Lust hast die Handpan einmal selbst auszuprobieren, schreib mir einfach über das Kontaktformular eine kurze Nachricht und sichere Dir vorab Deinen Platz.
Du musst dabei noch keine genaue Vorstellung davon haben, welches Format oder welcher Termin Dir zusagt. Wir können gemeinsam schauen, was sich für Dich, für Euch als Gruppe oder für Deinen Aufenthalt auf Fuerteventura stimmig anfühlt.
AKTUELLE ANGEBOTE

Präsenz Format
Übergänge & Veränderung gestalten
Orientierung finden, wenn Vertrautes sich verändert.
Samstag I 07.11.2026 I 10:00-18:00 Uhr
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Early-Bird bis zum 02.10.2026:
495 € zzgl. MwSt.
„So entsteht für mich eine verlässliche Planungsgrundlage und für dich ein klar gehaltener Raum.“
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Online Format
Sinn & Neuausrichtung
Klarheit gewinnen. Entschluss fassen. Den eigenen Weg neu ausrichten.
Mittwoch I 02.12.2026 I 10:00-17:00 Uhr
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Early-Bird bis zum 31.10.2026:
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Wenn ich heute auf die Hochtour zurückblicke, denke ich nicht nur an die beeindruckende Landschaft, die langen Aufstiege oder die gemeinsamen Stunden auf den Berghütten.
Ich denke auch an die Situation auf der Leiter am Schöllijoch zurück, in der plötzlich klar war, was im jetzigen Moment wichtig ist.
Einen sicheren Stand finden.
Den nächsten Griff suchen.
Kurz durchatmen, wenn etwas nicht passt.
Und dann weitergehen, wenn es sich wieder richtig anfühlt.
Derartige Erlebnisse erinnern uns daran, dass wir unseren Weg nicht immer vollständig kennen müssen, um uns auf ihn einzulassen.
Manche Dinge zeigen sich erst unterwegs. Eine Entscheidung bekommt eine andere Bedeutung, wenn wir sie tatsächlich leben. Ein Weg wird klarer, wenn wir ihn gehen. Und manchmal entdecken wir dabei, dass der Weg, den wir zunächst vor uns gesehen haben, gar nicht der einzige ist, der uns offensteht.
Für mich gehört genau das zum Unterwegssein dazu: offen zu bleiben für das, was sich zeigt, und darauf zu vertrauen, dass sich der eigene Weg auch unterwegs noch verändern darf.
Ich wünsche Dir, dass Du Deinen Weg mit genau dieser Offenheit weitergehst und Dir stets die Freiheit nimmst, den nächsten Schritt ganz unbefangen zu wählen.
Von Herzen alles Liebe
Andreas Kellermann-Gerlach
NUANU. Consulting

